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Bad Schandauer Orgel- und Musiksommer

 



 


Freitag, 12. Juni 2020 19:30 Uhr
St. Johanniskirche Bad Schandau



Comagnie d'Oiseaux

Nachtigallenkonzert

"Singe, jauchze" Die Vögel feiern ein Fest

Compagnie d'OIseaux (Dresden/Detmold)
Gretel Wittenburg, Sopran
Magdalena Bäz, Flöte
N.N.
Daniela Vogel, Orgel


Werke von
Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann,
Wolfgang Amadeus Mozart und Guiseppe Fedeli





Daniela Vogel
stammt aus Falkenstein/Vogtland, wo sie auch ihre erste musikalische Ausbildung erhielt. Von 2002 bis 2006 studierte sie Kirchenmusik (B) an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden (u. a. Orgel bei Martin Strohhäcker). Es folgte ein Aufbaustudium im Fach Orgel, danach das Aufbaustudium Kirchenmusik A (Orgelliteraturspiel bei Kreuzorganist Holger Gehring, Orgelimprovisation bei Domkantor i. R. Dietrich Wagler, Cembalo bei Raphael Alpermann). Die Fächer Künstlerisches Orgelspiel und Cembalo schloss sie jeweils mit dem Prädikat „Sehr gut“ ab. Meisterkurse führten sie u. a. zu Pieter van Dijk, Wolfgang Zerer und Almut Rößler. Seit dem Jahr 2005 ist sie als kirchenmusikalische Assistentin an der Kreuzkirche Dresden tätig, wo sie regelmäßig mit dem Dresdner Kreuzchor und der Dresdner Philharmonie sowie weiteren renommierten Ensembles zusammenarbeitet. Regelmäßige solistische Auftritte an den Orgeln der Dresdner Hauptkirchen und vielfältige Engagements als Solistin oder Continuoorganistin kennzeichnen ihre künstlerische Tätigkeit. In den Jahren 2005 und 2007 nahm sie erfolgreich am Internationalen Gottfried-Silbermann-Wettbewerb teil. Seit September 2012 ist sie als Kirchenmusikerin in Bad Schandau (Sächs. Schweiz) tätig und übernahm dort u. a. die künstlerische Leitung des Internationalen Bad Schandauer Orgel- und Musiksommers.

Magdalena Bäz, aus Dresden begann ihre musikalische Laufbahn mit 6 Jahren, indem sie Klavierspielen lernte. 1995 kam das Flötespielen zunächst bei Andrea Deutschmann am Heinrich- Schütz- Konservatorium Dresden hinzu. Während ihrer Schulzeit erhielt Magdalena Bäz zahlreiche Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ auf Bundesebene. 2004 gewann sie zusammen mit ihrer langjährigen Klavierpartnerin Annette Falk den ersten Preis mit höchster Punktzahl in der Kategorie „Duo Klavier und ein Blasinstrument“, woraufhin die Beiden einer Einladung durch das Goethe- Institut nach Tunis folgten und beim internationalen Musikfestival „Jeunes Virtuoses“ gastierten.
Ihr Debut als Solistin spielte Magdalena Bäz bereits 2004 mit dem Jungen Sinfonieorchester Dresden unter der Leitung von Thilo Schmalenberg im großen Schauspielhaus Dresden. Es folgten Konzerte mit dem „Dresdner Haydn Orchester“, mit „musAmici“ und mit der „Kammerphilharmonie Amadé Köln“ in Deutschland und Österreich. Zur Zeit ist sie als Soloflötistin am Landestheater Eisenach engagiert.

Gretel Wittenburg
musiziert seit ihrer Jugend. Beginnend in der Kantorei Wismar wuchs sie mit den großen Oratorien und Passionen auf und sang später auch Bossa Nova, Swing und Jazz-Balladen in der lokalen Bigband. Sie entdeckte damals ihre große Liebe zum Jazz und verband sie mühelos mit ihren klassischen Musikvorstellungen. Später erweiterte sich ihr Repertoire kontinuierlich um Jazzchor- und klassische Chorliteratur von Palestrina bis Schönberg.
Prägende musikalische Erfahrungen machte sie in der Schola Cantorum der "Old St. Joseph's Church" in Philadelphia, USA und durch den Gesangsunterricht bei der Sängerin Inge Uibel an der Universität der Künste Berlin. Bei ihr erhielt sie weitreichende Impulse für ihre musikalische und persönliche Entwicklung. Sie lebt und arbeitet in Dresden.
   
Juliane Gilbert
wurde 1970 in Dresden geboren. Ihre erste musikalische Ausbildung erhielt sie an der Sächsischen Spezialschule für Musik. Anschließend studierte sie an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber” Dresden im Fach Violoncello bei I. Schreier und Prof. Peter Bruns und absolvierte nach dem Konzertexamen 1997 Meisterkurse u.a. bei Siegfried Palm und Anner Bylsma. Über das klassisch-romantische Repertoire hinaus ist sie als Cellistin auch im Bereich historischer Aufführungspraxis sowie der zeitgenössischen Musik tätig. Juliane Gilbert, die bereits viele Werke im solistischen und kammermusikalischen Bereich zur Uraufführung brachte, ist Gründungsmitglied des ensemble courage sowie der Dresdner Salondamen. Sie konzertiert als freiberufliche Musikerin regelmäßig im In-und Ausland u.a. mit dem Dresdner Barockorchester, dem Telemannschen Collegium Michaelstein, dem Ensemble Barocco Europeu Porto oder den Dresdner Kapellsolisten. Eine enge Zusammenarbeit verbindet Juliane Gilbert mit der Pianistin Almuth Schulz im Duo „pianocello“. Lehraufträge am Heinrich-Schütz-Konservatorium, dem Sächsischen Landesgymnasium für Musik und der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden ergänzen ihre Arbeit.



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